Gingko Sangha

 die Sangha

Warum Ginko Sangha?
Unterscheidung zur Sampada Sangha?
das sind wir

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 Unterscheidung zur Sampada Sangha

 Wie sind die beiden wertvollen Wege, die beide auf Ursula Lyon´s Initiative zurückgehen charakterisiert?

  Gingko Sangha Sampada Sangha  
  Dieser Weg besteht darin, den Buddhismus in umfassender Weise zum eigenen Leben zu machen. Dieser Weg ist die Unterstützung des täglichen Daseins durch die Kombination von achtsamen Yoga, Grundlagen des Buddhismus und Aspekten der der yogischen Philosophie.  
  Umfasst die gesamte vom Buddha gelehrte Tiefe der Meditation und alle damit verbundenen Erfahrungen. 
Das heißt die Ruhemeditation bis zu den Vertiefungen, Vipassana, Metta, Elementemeditation, Kontemplation und die Beschäftigung mit Tod, Anicca, Anatta, Sunnatta etc.
Befasst sich überwiegend mit Ruhemeditation und der kontemplativen Betrachtungen sowie mit Metta im Bezug zum Alltag.  
  Körperliche Übungen obliegen der eigenen Entscheidung und Ausrichtung der Übenden und sind nicht direkt im Focus der Betrachtung. Die achtsame und meditative Körperarbeit ist Basis der Überlegungen und Übungen.  
  Die Achtsamkeit ist die Grundlage der Übung, das Ziel geht über die Achtsamkeit hinaus. Die Achtsamkeit und das Verständnis sind die Grundlage der Übung.  
  Die Übenden befassen sich mit den Lehrreden Buddhas - auch  in der Originalsprache, sowie der Bedeutung einzelner Begriffe und verbinden diese mit der meditativen Erfahrung (es ist aber kein Buddhologie-Kurs!).
Die kritische und vergleichende Auseinandersetzung mit der westlichen Kultur, der Wissenschaft und der Philosophie stellt eine ausreichende Breite und Integration der Lehrreden sicher.
Die Übenden befassen sich mit grundlegenden Lehren, Kommentaren und Werken zur Lehre Buddhas und Aspekten der yogischen sowie der christlichen Philosophie. Die kritische und vergleichende Auseinandersetzung mit der westlichen Kultur, der Wissenschaft und der Philosophie stellt eine ausreichende Breite und Integration der Lehrreden sicher.  
  Der Buddhismus wird als der umfassende und komplette Weg in allen Lebenslagen gesehen. Man beschäftigt sich mit allen Bereichen des buddhistischen Weges, nämlich Sila, Dana, Bhavana, Samadhi, Pannya. Der Buddhismus wird als richtungsweisender Weg für das tägliche Leben angesehen indem man sich an der Ethik und den grundlegenden Konzepten ausrichtet. Die erlernten Methoden versucht man in Beruf und Familie einzubringen.  
  Der Stromeintritt oder eine höhere Erleuchtungsstufe wird als möglich und in diesem Leben erreichbar angesehen. Der Stromeintritt oder andere Erleuchtungserfahrungen werden als für die eigene Praxis im Moment als nicht relevant gesehen.  
  Die beiden Wege schließen einander nicht aus. Der eine Weg kann jeweils als die Erweiterung des anderen Weges angesehen werden. Das stellt auch klar, dass diese beiden Wege keinen unterschiedlichen Wert besitzen. Jeder Weg ist für sich wichtig - die Bedeutung kommt darauf an was der/die Übende im Moment benötigt oder vorhat.
Diese Tabelle dient daher hauptsächlich dazu, die Charakteristiken bzw. Unterscheidungsmerkmale der beiden Wege herauszuarbeiten ohne dabei eine Wertung abzugeben.