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Als der Buddha auf seinem Sterbebett gefragt wurde, wen er als Nachfolger zur Leitung seines Ordens einsetzen möchte, hat er den Wunsch nach einem Nachfolger wiederholt verweigert und seinen Mönchen empfohlen sich selbst eine Insel zu sein, und das Dhamma als ihren (einzigen) Lehrer zu nehmen.

So sieht sich auch diese Gemeinschaft - eine dezidierte Leitung oder Oberaufsicht gibt es nicht (außer jene Organe welche vereinsrechtlich nötig sind), die Ausrichtung und Weiterentwicklung wird im Konsens der geweihten Mitglieder getroffen. Ansonsten sind alle Mitglieder der Sangha gleich als edler Freund bzw. Freundein (Kalyanamitta) zueinander.

Als Ordnungskriterium (wenn es irgendwo nötig sein sollte) bietet sich die neutrale Ordnung an, welche bereits der Buddha in seinem Orden eingeführt hat – nämlich der Mitgliedstatus und darin das Ordensalter (die Zeitdauer die seit der Weihe bzw. dem Eintritt in die Sangha vergangen ist). Das ist eine Ordnung, welche sich nicht an Kenntnissen, Fähigkeiten oder meditativen Erlangungen orientiert und so das Ego beeinflussen kann, sondern nur am Zeitpunkt des Eintritts.