Grundprinzipien

 die Sangha

Warum Gingko Sangha?
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das sind wir

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 Regeln & Richtlinien

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 Einstieg & Weihe

Mit dem Eintritt zur Gingko Sangha werden die Personen als Hörer (Sāvaka) bezeichnet. Als solcher zeigt man sein Interesse sich auf dem heilsamen Weg Buddhas weiterzuentwickeln. Als Hörer steht es den Menschen frei an Zeremonien teilzunehmen, Vorträge zu hören oder spirituellen Austausch in der Sangha zu pflegen. Der Schritt, welcher nötig ist um ein Hörender zu werden ist es vor mindestens zwei geweihten Personen die Zuflucht zu Buddha, Dhamma und Sangha zu nehmen und formell dem Verein Ginko Sangha beizutreten.

Von Personen, welche in dieser Sangha praktizieren wird erwartet, dass Sie sich darin üben die Techniken der buddhistischen Meditation zu vertiefen und zu erweitern, Erfahrungen und Kenntnisse von Buddhas Lehre zu erlangen, die Metta zu pflegen, die Selbstverantwortung und die Selbstschulung zu forcieren sowie buddhistisches Grundlagenwissen aufzubauen. Menschen, welche diese Qualitäten noch nicht haben können in der Sangha an diese Themen herangeführt werden. Nach dem Vorbild der Klöster Amaravati und Abhayagiri sollte ein entsprechendes Trainingsprogramm sowie Schulungsunterlagen erstellt werden bzw. die fachliche Zusammenarbeit mit diesen Institutionen gesucht werden.

Der Fortschritt in der Laiensangha ist mit einer Weihe verbunden, um welche der Sāvaka bittet, sobald die nötigen Voraussetzungen[1] gegeben sind. Das ist eine schöne, tief spirituelle Zeremonie, welche auf der Basis der buddhistischen Grundkenntnisse (vier edle Wahrheiten, 8-facher Pfad) von Ursula oder anderen geweihten Mitgliedern durchgeführt wird.

[1] Die Voraussetzungen sind neben einem Mindestalter (16 Jahre) die eigene Entscheidungsfähigkeit (Reife), eine ausreichende dauerhafte und ernsthafte Meditationspraxis (Dauer: mind. 3 Jahre), psychische/spirituelle Stabilität, die Selbstverpflichtung sowie der Wunsch diesen Schritt zu gehen und die Abwesenheit von Hinderungsgründen.