Grundprinzipien

 die Sangha

Warum Gingko Sangha?
Unterscheidung zur Sampada Sangha?
das sind wir

 Grundprinzipien

Regeln & Richtlinien
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Laiendasein
offen & dynamisch
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Einstieg & Weihe
Aussenauftritt

 Regeln & Richtlinien

Richtlinien
Patimokkha

 Uposata

Uposatatage
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 Außenauftritt

Die Mitglieder der Gingko Sangha sind von außen durch keine besondere Tracht oder andere Auffälligkeiten erkenntlich, als Vorbild dienen die Dominikanerinnen - sie haben ein deutliches Zeichen ihrer Zugehörigkeit, tragen dies aber nicht prominent sondern eher unauffällig. Ein diesbezügliches Zeichen könnte für die Gingko Sangha ein Gingkoblatt (als Anhänger) sein. In der Gruppe, bei Meditationen und Zusammenkünften dient der weiße Schal als äußeres Zeichen der Zusammengehörigkeit und der Anstrengung um ethische Reinheit.

Bei zeremoniellen Anlässen außerhalb der Gruppenzusammenkünfte kommt der weiße Schal als Zeichen des Zeremonienleiters zum Einsatz.

Die Gingko Sangha ist keine Organisation, die sich in der aktuellen Phase durch Aktionen oder Institutionen nach außen darstellt. Die öffentlichkeitswirksamen Auftritte dienen ausschließlich der Darstellung der Organisation und nicht der Missionierung. Für die Ginko Sangha dürfen nur geweihte Mitglieder nach Abstimmung sprechen.

Der Buddha wurde mehrmals befragt ob er nicht politische Macht übernehmen möchte. Er hat dies immer wieder abgelehnt, da es nicht dem Weg der Befreiung vom Leid zuträglich wäre. Aus diesem Grund beteiligt sich die Gingko Sangha nicht an politischen Vertretungen. Dies ist den einzelnen Mitgliedern in Selbstverantwortung freigestellt.

In seiner Zeit hat der Buddha die anderen religiösen Lehrer seiner Zeit geachtet und intensiven Diskurs gepflegt, er hat sogar seinen Laienjüngern empfohlen auch anderen Asketen Almosen zu geben. Aus dieser Geschichte heraus verpflichten sich die Mitglieder der Gingko Sangha andere Religionen und deren Vertreter zu achten.